ZBB 2003, 460

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0936-2800 Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZBB 2003 ZBB-ReportHartmut Schmidt* / Stefan Prigge** / Robert Suckel***

Erste Erfahrungen mit dem Übernahmegesetz

Das Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz trat am 1. Januar 2002 in Kraft. Die Analyse der 25 Übernahme- und Pflichtgebote des Jahres 2002 ergibt: Vorratsbeschlüsse waren bedeutungslos, die Belagerung der Zielgesellschaften dauerte im Schnitt nur drei Monate, die Vorerwerbsuntergrenze wurde nicht umgangen, die Börsenhandelsuntergrenze behinderte Übernahmen nur in sehr ausgeprägten Baisse-Phasen, die Zaungastregel wurde kaum genutzt, und weiße Ritter und andere konkurrierende Bieter haben sich nicht gezeigt.

Inhaltsübersicht

  • I. Einführung
  • II. Grundzüge des Übernahmegesetzes
  • III. Mögliche Auswirkungen des Übernahmegesetzes
  • IV. Überblick über die Pflicht- und Übernahmegebote des Jahres 2002
  • V. Sechs Fragen und sechs Antworten
    • 1. Als wie wichtig haben sich Vorratsbeschlüsse zu Abwehrmaßnahmen gegen Übernahmen erwiesen?
    • 2. Ist es mit dem Übernahmegesetz gelungen, die Belagerung der Zielgesellschaft zeitlich eng zu begrenzen?
    • 3. Lassen sich Paketerwerbe schon früher als drei Monate vor Bekanntgabe der Angebotsunterlage beobachten?
    • 4. Hat sich die Börsenhandelsuntergrenze als Übernahmehemmnis erwiesen?
    • 5. Nimmt die Zaungastregel den Annahmedruck von den Streubesitzaktionären?
    • 6. Haben sich in Deutschland weiße Ritter gezeigt? Ist überhaupt mit mehr als einem Bieter zu rechnen?
  • VI. Andere Beobachtungen
  • VII. Zusammenfassung und Ausblick
  • VIII. Literatur
*
*)
Dr. rer. oec., Universitätsprofessor an der Universität Hamburg
**
**)
Dr. rer. pol., Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Hamburg
***
***)
Geschäftsführender Gesellschafter SES Research GmbH, Hamburg

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