ZBB 2014, 261

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 2199-1715 Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZBB 2014 AufsätzeMoritz Renner*

„Banking Without Banks“? Rechtliche Rahmenbedingungen des Peer-to-Peer Lending

Mit dem Peer-to-Peer Lending bekommen die Kreditinstitute neue Konkurrenz. Über spezielle Internet-Plattformen treten hier Kreditgeber und Kreditnehmer direkt miteinander in Kontakt. Die BaFin schränkt die Möglichkeiten des Peer-to-Peer Lending in Deutschland aber stark ein. Der Beitrag tritt de lege lata für eine engere, schutzzweckbezogene Auslegung der KWG-Vorgaben ein. De lege ferenda schlägt er vor, das Peer-to-Peer Lending von der Erlaubnispflicht nach § 32 KWG auszunehmen.

Inhaltsübersicht

  • I. Einführung
  • II. Marktüberblick und Funktionsweise
    • 1. Marktüberblick
    • 2. Funktionsweise
      • 2.1 Allgemeine Strukturen
      • 2.2 Echtes P2P Lending
      • 2.3 Unechtes P2P Lending
        • 2.3.1 Abtretungsmodell
        • 2.3.2 Anleihemodell
    • 3. Zwischenergebnis
  • III. Rechtlicher Rahmen de lege lata
    • 1. Erlaubnispflicht nach KWG
      • 1.1 Tatbestand des Einlagengeschäfts (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG)
      • 1.2 Tatbestand des Kreditgeschäfts (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 KWG)
        • 1.2.1 Echtes P2P Lending als erlaubnispflichtiges Kreditgeschäft
        • 1.2.2 Unechtes P2P Lending als erlaubnispflichtiges Kreditgeschäft
      • 1.3. Rechtsfolgen
    • 2. Anwendbarkeit des Verbraucherkreditrechts
    • 3. Zwischenergebnis
  • IV. Rechtfertigung und Grenzen staatlicher Regulierung
    • 1. Ausgangspunkt: Schutzzweck des § 32 KWG
    • 2. Risikoregulierung im Kreditgeschäft
      • 2.1 Finanzintermediäre und Risikoregulierung
      • 2.2 Disintermediation und Risikomanagement
    • 3. Reformperspektiven
  • V. Zusammenfassung und Ausblick
*
*)
Dr. iur., Lichtenberg-Professor für transnationales Wirtschaftsrecht und Theorie des Wirtschaftsrechts, Universität Bremen

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