ZBB 2012, 412

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0936-2800 Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZBB 2012 AufsätzeDörte Poelzig*

Anreize und Desiderate der Bankenrestrukturierung aus einer juristischen Perspektive

Künftige Bankkrisen können im Interesse der Finanzmarktstabilität nur vermieden werden, wenn Gläubiger, Eigentümer und das Management der Banken keine Risiken eingehen, die sie nicht beherrschen können. Mit der Möglichkeit zur geordneten Restrukturierung und Abwicklung von Banken und der Verlängerung der Verjährungsfrist der aktienrechtlichen Organhaftung durch das Restrukturierungsgesetz hat der deutsche Gesetzgeber bereits gezielt Anreize zu einem krisenvermeidenden Verhalten der Marktakteure gesetzt. Doch: Knapp zwei Jahre nach Inkrafttreten des Restrukturierungsgesetzes besteht noch immer Handlungsbedarf. Den Anreizen und Desideraten der Bankenrestrukturierung soll sich der folgende Beitrag aus einer juristischen Perspektive widmen.

Inhaltsübersicht

  • I. Einleitung
  • II. Anreize durch das Recht der Bankenrestrukturierung
  • III. Desiderate
    • 1. Herausforderungen durch die Globalisierung
    • 2. Abstimmungsbedarf der Regelungsinstrumente am Beispiel der Vorstandshaftung
      • 2.1 Gesellschafts- und öffentlich-rechtliche Kompetenzen
      • 2.2 Weitergabe von amtlich erlangten Informationen
  • IV. Ergebnis
*
*)
Dr. iur., M.Jur. (Oxford), Universitätsprofessorin, Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht, Universität Passau. Bei dem Beitrag handelt es sich um die mit Belegstellen versehene Fassung eines Korreferats zum Vortrag von Professor Dr. Jan Pieter Krahnen, das die Autorin im Rahmen der Tagung „Banken in der Krise – Herausforderungen an Recht und Ökonomik“ am 28. 4. 2012 an der Universität Konstanz gehalten hat.

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