ZBB 2003, 291

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0936-2800 Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZBB 2003 AufsätzeMathias Hanten*

Aufsichtsrechtliche Aspekte des Outsourcing bei Kapitalanlagegesellschaften

Outsourcing bei Instituten schien durch das BAKred-Rundschreiben 11/2001 geklärt zu sein. Dies galt jedoch nur eingeschränkt für die Auslagerung durch Kapitalanlagegesellschaften. Der Grund hierfür liegt zum einen im Aufkommen neuer wirtschaftlicher Entwicklungen – wie etwa der Master-KAG – und zum anderen in der Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Beitrag untersucht die aufsichtsrechtliche Zulässigkeit des Outsourcing bei Kapitalanlagegesellschaften. Rechtsgrundlage ist zunächst § 25a KWG. Hinzu treten nunmehr die Vorgaben der geänderten OGAW-Richtlinie, weitere soft-law-Entwicklungen in der EU, wie z. B. die CESR-Rules, die Selbstverpflichtung der Branche durch selbst geschaffene Wohlverhaltensrichtlinien und – zu guter Letzt – Art. 1 § 15 DE Investmentmodernisierungsgesetz.

Inhaltsübersicht

  • I. Einleitung
    • 1. Technische Abläufe
      • 1.1 Fondsbuchhaltung
      • 1.2 Fondscontrolling
      • 1.3 Fondsmanagement und der Sonderfall der Master-KAG
        • 1.3.1 Aufgabe des Fondsmanagements
        • 1.3.2 Master-KAG
  • II. Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen
    • 1. Einführung
    • 2. Aufsichtsrechtliche Anforderungen nach dem Kreditwesengesetz
      • 2.1. Auslagerungsvertrag
      • 2.2 Service-Level-Agreements
      • 2.3 Weisungsbefugnisse
    • 3. Vorgaben der OGAW-„Management“-Richtlinie
      • 3.1 Allgemeine Voraussetzungen der OGAW-„Management“-Richtlinie
      • 3.2 Auswirkungen auf das Konzernprivileg
    • 4. CESR-Rules
    • 5. Wohlverhaltensregeln des Bundesverbandes Investment und Asset Management e.V.
    • 6. Diskussionsentwurfs des Bundesfinanzministeriums eines Investmentmodernisierungsgesetzes
  • III. Ergebnisse
*
*)
Dr. jur., Rechtsanwalt/FAStR in Frankfurt/M.

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