ZBB 2015, 190

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 2199-1715 Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZBB 2015 AufsätzeMarcus P. Lerch*

Bitcoin als Evolution des Geldes: Herausforderungen, Risiken und Regulierungsfragen

Bitcoin sind als prominenteste Vertreter einer privaten virtuellen Währung in den Fokus der internationalen Regulierungsbehörden geraten. Der nachfolgende Beitrag zeigt die Herausforderungen der rechtlichen Erfassung dieses digitalen Geldes auf und plädiert in der Debatte um eine schärfere Regulierung des Bitcoin-Netzwerks für Zurückhaltung.

Inhaltsübersicht

  • I. Einleitung
  • II. Was ist eigentlich ein Bitcoin?
    • 1. Die Evolution des Geldes
    • 2. Bitcoin bzw. virtuelle Währungen als Teil der Geldgeschichte
      • 2.1 Bitcoin als Finanztransaktionssystem außerhalb des regulierten Finanzsystems
      • 2.2 Wie funktioniert das Bitcoin-Netzwerk „in a nutshell“?
        • 2.2.1 Technische Erläuterung am Beispiel einer Bitcoin-Transaktion
        • 2.2.2 Der Erwerb von Bitcoin
          • 2.2.2.1 Derivater Bitcoin-Erwerb
          • 2.2.2.2 Originärer Bitcoin-Erwerb durch Mining
        • 2.2.3 Das „Bitcoin-Ökosystem“
      • 2.3 Verwendungsmöglichkeiten und Vorteile des Bitcoin-Systems
  • III. Herausforderungen für die Rechtsordnung und Risiken des Bitcoin-Netzwerks
    • 1. Rechtliche Herausforderungen resultierend aus der Ausgestaltung des Bitcoin-Netzwerks
    • ZBB 2015, 191
    • 2. Herausforderungen durch von Bitcoin potenziell ausgehenden Risiken
      • 2.1 Systemimmanente Risiken
      • 2.2 Außerhalb des Bitcoin-Netzwerks liegende Risiken
  • IV. Regulierung von Bitcoin nach gegenwärtiger Rechtslage
    • 1. Bitcoin als privates Geld
      • 1.1 Bitcoin erfüllen Geldfunktionen
      • 1.2 Zur Klassifizierung von Bitcoin als Geld im Rechtssinne
    • 2. Die aufsichtsrechtlichen Folgen von Bitcoin als Rechnungseinheiten
    • 3. Keine direkte Anwendbarkeit europäischer Richtlinien auf das Bitcoin-Netzwerk
  • V. Zur weitergehenden Regulierung von Bitcoin
    • 1. Status quo: Weltweit überwiegend keine unmittelbar auf Bitcoin fokussierte Regulierung
    • 2. Forderungen nach weitergehender Regulierung und Gründe für regulatorische Zurückhaltung
      • 2.1 Keine zwingende Regulierung aufgrund der Risikostruktur des Bitcoin-Netzwerks
      • 2.2 „Idee“ von Bitcoin basiert auf einem „entstaatlichten Geld“
      • 2.3 Verbot nicht gerechtfertigt
      • 2.4 Technische Aspekte einer das Netzwerk selbst unangetastet lassenden Regulierung
  • VI. Fazit
*
*)
Dr. iur., LL.B. (Bucerius Law School), Rechtsreferendar beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg

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