ZBB 2010, 507

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0936-2800 Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft ZBB 2010 EntscheidungsrezensionAndreas Wattenberg* / Philipp Gehrmann**

Zum Tatbestandsmerkmal des Vermögensnachteils im Untreuetatbestand – Der „bilanzielle Ansatz“ des Bundesverfassungsgerichts

Der nachfolgende Beitrag bespricht den wegweisenden Beschluss des BVerfG zur Verfassungsmäßigkeit des Untreueparagraphen. Mit dieser Entscheidung hat das BVerfG die Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen den Tatbestandsmerkmalen Pflichtwidrigkeit und Vermögensnachteil betont und Anforderungen an die gerichtliche Feststellung des Vermögensnachteils formuliert. Der Beitrag tritt der Entscheidung bei und gibt Ausblick auf die zukünftige Rechtspraxis.

Inhaltsübersicht

  • I. Einführung
  • II. Normativer Schadensbegriff und Risikoentscheidungen
    • 1. Sportwettenbetrug
    • 2. Kick-Back-Zahlungen
    • 3. Submissionsabsprachen
    • 4. Risikoschaden
  • III. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
  • IV. Bewertung
    • 1. Zum Merkmal der Pflichtwidrigkeit
    • 2. Zum Merkmal des Vermögensnachteils
  • V. Folgen der Entscheidung für die strafgerichtliche Praxis
*
*)
Rechtsanwalt und FA für Strafrecht bei der Sozietät Krause Lammer Wattenberg, Berlin.
**
**)
Dr. iur., Rechtsanwalt bei der Sozietät Krause Lammer Wattenberg, Berlin.

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